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Monat: Juli 2012

Vergiss mein nicht! (Michel Gondry)

Vergiss mein nicht! (Michel Gondry)

Wer beim Schlendern durch die Videothek nach einem kurzen Blick auf den Titel mit Schulterzucken und einem kurzen “Och nö” an “Vergiss mein nicht!” vorbeigeht, hat zwar was verpasst, aber dennoch mein vollstes Verständnis. Der deutsche Titel hört sich – seien wir ehrlich – nach schnulziger Romantikkomödie an, die ich wahrscheinlich auch nicht angesehen hätte, wenn ich nicht gewusst hätte, dass das Drehbuch von meinem Lieblingsdrehbuchautoren Charlie Kaufman (Being John Malkovich, Adaption, Synecdoche New York) stammt. Und manchmal darf man…

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Vidocq (Pitof)

Vidocq (Pitof)

Vidocq ist tot – die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer in den Straßen des Paris des frühen 19. Jahrhunderts. Der Privatdetektiv (Gérard Depardieu) unterliegt bereits in der ersten Szene des Films im Kampf dem mysteriösen „Alchemisten“, der unter seinem schwarzen Umhang und der verspiegelten Maske seinem Gegner nur dessen eigenes Gesicht zu erkennen gibt. Warum Vidocq sterben musste, in welchen Fall er verwickelt war – all das ist unklar, und sein Geschäftspartner und Freund Nimier (Moussa Maaskri) bleibt allein…

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The Ides of March – Tage des Verrats (George Clooney)

The Ides of March – Tage des Verrats (George Clooney)

Eigentlich müsste nur mal einer kommen, der es ernst meint. Der den Mut und die Ausdauer hat, für das einzutreten, was er für richtig hält. Der einfache Antworten auf scheinbar schwierige Fragen gibt. Der ein wirkliches Interesse für diese Welt mitbringt (oder – ok – hier für sein Land) und nicht nur an sich selbst oder seine eigene Generation denkt. Den man vor allem nicht kaufen kann. Eigentlich ist alles, was wir brauchen, ein Idealist. Mike Morris (George Clooney), eine…

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Mein Leben ohne mich (Isabel Coixet)

Mein Leben ohne mich (Isabel Coixet)

Woher weiß man, dass man sein Leben richtig gelebt hat? Dass man wirklich all das getan hat, was man hätte tun sollen (oder wollen)? Möchte man das überhaupt wissen? Über solche Fragen denkt man nicht nach; man ist zu sehr im Alltag gefangen und möchte sich auch gar nicht damit beschäftigen, dass man nicht noch mindestens 500 Jahre hat, herauszufinden, was man eigentlich mit seinem Leben anfangen möchte. Dass aus all dieser (gefühlten) Zeit plötzlich wenige Wochen werden können – davon…

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